Productivity MCP.
Eine lokale, providerneutrale Verbindung zwischen KI-Clients und den Werkzeugen, in denen persönliche Arbeit tatsächlich stattfindet.
MCP-Clients können viele Aufgaben verstehen und ausführen, doch Kalender, Aufgabenlisten und E-Mails liegen meist hinter getrennten, anbieterspezifischen Schnittstellen. Productivity MCP übersetzt diese Dienste in ein kleines, konsistentes Werkzeugmodell für Agenten.
Kalender, Aufgaben und E-Mail in einer Sprache.
Die erste Integration unterstützt Google Kalender, Google Tasks und Gmail. Agenten können Termine und Aufgaben lesen und verwalten, freie Zeiten prüfen, Google-Meet-Links erzeugen sowie E-Mails suchen, lesen, entwerfen, senden, weiterleiten, archivieren und organisieren. Direkte Provider-IDs bleiben erhalten; die öffentliche MCP-Schnittstelle bleibt unabhängig von Google.
E-Mails lassen sich als Klartext, HTML, Markdown oder lokal gerendertes Bild abrufen. Externe Bilder bleiben standardmäßig blockiert. Mehrere Google-Konten können unabhängig für Kalender, Tasks und Gmail verbunden werden.
Lokal und nachvollziehbar.
Die Anwendung läuft auf dem eigenen Computer. Eine kleine Desktop-App richtet Google OAuth ein und zeigt verbundene Konten und Dienste. Der gewählte MCP-Client startet den lokalen Server bei Bedarf über die Standardschnittstelle. Productivity MCP betreibt keinen eigenen Cloud-Dienst, führt kein Tracking durch und verwendet Google-Daten nicht für Werbung oder zum Training von KI-Modellen.
Erst ein konkreter Aufruf durch den gewählten MCP-Client liest oder verändert Daten. Angeforderte Inhalte werden an diesen Client zurückgegeben und können von ihm entsprechend seiner eigenen Konfiguration an einen Modellanbieter übertragen werden. Nutzer entscheiden selbst, welchem Client und Anbieter sie Zugriff geben.
Als offene Infrastruktur gebaut.
Core-Modelle, Validierung und Fehler bleiben von den Providern getrennt. Adapter übersetzen das gemeinsame Modell in die jeweilige API und melden fehlende Fähigkeiten ausdrücklich. Der Server ist in C# auf .NET 10 umgesetzt; die plattformübergreifende Konfigurations-App verwendet Avalonia.
Quellcode, Architektur, Sicherheitsmodell und Releases sind öffentlich auf GitHub dokumentiert. Die Software steht unter der MIT-Lizenz.
Fragen zur Anwendung oder zum Umgang mit Google-Daten können an lukas@lb-engineering.org gerichtet werden.